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Allergie-Ratgeber.de unterstützt die Arbeit des WWF und Plan-Deutschland
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Juli 2007
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Nur ca. 2% aller Patienten, die eine anaphylaktische Reaktion auf Insektenstiche oder Nahrungsmittel hatten, werden richtig über nachfolgendes
Verhalten und den Umgang mit allergischen Reaktionen aufgeklärt. Dies stellt die Kommission zur Prävention tödlicher allergischer Reaktionen fest und fordert Aufklärung. Mehr... (PDF-Datei)
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Mai 2007
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Die ersten vier Monate 2007 und die damit verbundenen Baumblütenallergien gehörten zu den stärksten seit vielen Jahren. Der Umsatz von
Antiallerigaprodukten nahm gegenüber dem Vorjahr bis zu 46% zu. Das stärkste Wachstum verzeichneten Augentropfen, gefolgt von Nasensprays und Antihistamintabletten. Grund ist der sehr warme Jahresbeginn
und der trockenste und wärmste April seit langen Zeiten.
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Januar 2007
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Nach den ungewöhnlich hohen Temperaturen im Januar erwarten Experten eine früh startende Blüteperiode und Allergiesaison. Die Hasel blühte in
manchen Landesteilen bereits im Dezember 2006, die Birkenblüte wird Ende März erwartet und die Gräser ab Mitte Mai. Allergiker sollten entsprechende vorsorgende Massnahmen ergreifen.
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August 2006: Zunahme der Allergien bei Kindern
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Eine weltweit durchgeführte Studie ergab, dass Allergien bei Kindern weiterhin stark zunehmen. So haben in Deutschland bereits 13 Prozent aller
sechs- bis achzehnjährigen allergisches Asthma. Bei entsprechenden Symptomen sollte frühzeitig ein Facharzt aufgesucht und ev. eine Therapie begonnen werden.
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Juni 2006: Ragweedpollen
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Das aus Amerika stammende Traubenkraut (ragweed) macht sich auch in Europa heimisch und verbreitet sich mit zunehmender Geschwindigkeit.
Ragweedpollen gehören zu den stärksten Allergenen mit klinischer Relevanz. Millionen Amerikaner leiden unter den starken allergischen Symptomen, die auch allergisches Asthma auslösen. Noch gibt es keine
gesicherten Erkenntnisse über Traubenkrautallergien in Deutschland. Die Blütezeit des an Beifuss erinnernden Krauts ist von Juni bis September.
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Mai 2006:
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Stärkste Allergiesaison seit 20 Jahren. Durch den langen Winter und den späten Beginn der Wachstumsperiode sind einige Baumblüten zeitlich
zusammengefallen und haben ihre Pollen in hohen Konzentrationen verbreitet. Das verursachte auch bei Menschen allergische Beschwerden, die bislang keine Allergiesymptome während der Birkenblüte hatten.
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Februar 2006: Allergieprophylaxe
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Klinische Studien zur prophylaktischen Anwendung von Kortison-Nasensprays zeigen, dass die allergische Symptomatik v.a. bei Frühblüherallergien
verhindert werden kann. Dazu müssen die verschreibungspflichtigen Nasensprays zwei bis vier Wochen vor Beginn und während der Blüte von Hasel, Erle, Birke angewendet werden.
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Januar 2006: Mobile Salzhöhle
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Jetzt auch in Deutschland - das Patent aus Ungarn: Die Salzkristallpfeife hilft der Lunge bei Asthma, Allergien und Bronchitis; auch für Kinder: www.salzkristall-pfeife.de
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November 2005: Antihistaminika
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Ärzte können künftig rezeptfreie Antihistaminika wieder auf Kassenrezept für alle Patienten verordnen, die unter schwerwiegenden Formen eines
allergischen Schnupfens leiden, wenn eine Behandlung mit kortisonhaltigen Nasensprays allein nicht ausreichend ist.
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Oktober 2005: neue Broschüre
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Etwa 800 000 Patienten mit Neurodermitis sind besonders schwer erkrankt mit stark ausgeprägten Entzündungserscheinungen. Eine äußere Behandlung mit
Cremes ist bei solchen Patienten oft nicht ausreichend wirksam. Den Betroffenen kann jedoch häufig durch eine Immuntherapie geholfen werden. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe hat zu diesem Thema für
Patienten die kostenlose Broschüre "Immuntherapie" herausgebracht. Darin sind die Krankheitsprozesse gut verständlich erklärt und die derzeitigen Therapiemöglichkeiten beschrieben, besonders
die Immuntherapie. Die kostenlose Broschüre ist erhältlich bei: Deutsche Haut-und Allergiehilfe, Gotenstr. 164, 53 175 Bonn oder im Internet unter: www.dha-immuntherapie.de
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Oktober 2005: Omalizumab
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Omalizumab (Wirkstoffname) hat die europäische Zulassung bei schwerem allergischem Asthma erhalten. Das Medikament ist ein Anti-IgE, es wird alle
zwei bis vier Wochen subkutan injiziert. Das neue Mittel ist für Erwachsene und für Jugendliche ab dem zwölften Lebensjahr zugelassen und wird in den nächsten Wochen in den ersten EU-Ländern erhältlich
sein. In Deutschland ab 1.November.
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Juli 2005: Insektengift
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Etwa 3% der Bevölkerung sind allergisch auf Insektengifte. Jährlich sterben ca. 20 Menschen am allergischen Schock. Experten weisen darauf hin, dass
durch den zunehmenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft nicht mehr nur allergische Reaktionen auf das reine Insektengift möglich sind, sondern auch auf die übertragenen Pestizidanteile in der
Injektionsflüssigkeit. Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion auf Insektenstiche (Schwellungen, Blutdruckabfall, Herzfrequenzanstieg, Übelkeit) sollte daher unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
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Juni 2005: Weltkongress
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Eine spezifische Immuntherapie in Tablettenform für Patienten mit Heuschnupfen wird voraussichtlich schon bald auf den Markt kommen. Patienten mit
Heuschnupfen können dann täglich eine Tablette einnehmen und dadurch ihren Bedarf an symptomatisch wirkenden Medikamenten deutlich verringern. Die Zulassung für Europa ist beantragt.
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Juni 2005: Weltkongress
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Allzu häufig wird die allergische Rhinitis von Betroffenen immer noch als Bagatellerkrankung hingenommen, für die es keiner Therapie oder zumindest
keines Arztbesuchs bedarf. Zu Unrecht. Denn abgesehen von der damit verbundenen erheblichen Einschränkung der Lebensqualität ist die allergische Rhinitis ein häufiger Grund für Schlafstörungen sowie
Leistungseinschränkungen in Schule und Beruf. Zudem ist sie Wegbereiter für Asthma bronchiale.
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Jan 2005: Milbenallergie
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Britische Forscher haben kürzlich nachgewiesen, dass Hausstaubmilben sich in warmer und trockener Umgebung nicht wohlfühlen, und ihre Anzahl
drastisch sinkt, wenn die Temperatur steigt und die Luftfeuchtigkeit niedrig ist. In kuschelig warmen Betten und Schlafzimmern mit trockener Luft wäre die allergische Reaktion auf Hausstaubmilben demnach
erniedrigt.
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Okt 2004: Symptomatik
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Chronischer Husten bei Kindern kann auf eine allergische Reaktion auf Milben oder Schimmelpilze hinweisen. Bei ungeklärtem chronischen Husten sollte
daher eine Allergietestung in Erwägung gezogen werden. Ein Hyposensibilisierung kann sinnvoll sein.
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Aug 2004: aus der Ärztezeitung
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Wer gerade in den Sommermonaten mit allergischen Problemen zu kämpfen hat, sollte neben den Pollenallergenen von Gräsern, Getreide und Kräutern auch
an Schimmelpilzsporen denken. Sie bilden sich an trockenen Pflanzen, v.a. an Getreide und werden mit dem Wind transportiert. Die Diagnose einer Schimmelpilzallergie kann nur durch einen Allergentest beim
Allergologen gestellt werden. Der Versuch einer Hyposensbilisierung ist möglich und häufig erfolgreich.
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Jan 2004: Neue Augentropfen
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Seit Januar 2004 sind neue Augentropfen mit dem Wirkstoff Olopatadin in Deutschland erhältlich. Nach Informationen des Herstellers Alcon Pharma sind
die neuen antiallergischen Augentropfen in vielen Ländern der Welt zum meistverordneten Medikament bei allergisch bedingter Augenentzündung geworden. Die klinische Wirksamkeit gegen Augenjucken,
Schwellung und Tränen beruht auf einem doppelten Ansatz: Olopatadin wirkt mastzellstabilisierend und blockiert Histamin. Dadurch tritt die Wirkung schnell ein und hält lange an.
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Nov 2003: Nun doch
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Omalizumab erhält FDA-Zulassung in den USA. Der seit Jahren diskutierte und erwartete erste IgE-Blocker hat nun doch die Zulassung der FDA in den
USA erhalten und kann bald bei schwereren Formen des allergischen Asthmas eingestzt werden.
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Pflanzlich gegen den Heuschnupfen
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Bald sollen Allergien wirksam pflanzlich bekämpft werden können. Dies versprechen die ersten Ergebnisse klinischer Studien mit dem Wirkstoff
Petasine, der aus den Blättern der Pestwurz gewonnen wird. Studienergebnisse belegen eine vergleichbare Wirksamkeit gegen die Symptome des Heuschnupfens wie mit einem Antihistaminikum. Die Zulassung in
der Schweiz wird für 2003 erwartet. Die Tabletten werden relativ teuer angeboten.
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Jan 2003: Niembaumsamen-Öl gegen Hausstaubmilben
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Mit einem neuen Milbenspray - Milbiol - sollen Hausstaubmilben reduzierzt werden können. Milbiol enthält Niembaumsamen-Öl, dass Milben den Geschmack
auf Hautschuppen nehmen soll. Mit dem Spray werden Bettwäsche, Möbel und Matrazen eingesprüht. Milbiol ist in Apotheken erhältlich.
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Keine Angst vor Kortison, aber...
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“Apotheker zum Patienten: Ihr Rezept enthält Arsen, Asbest, Blei und Quecksilber. Patient: Egal, nur kein Kortison !”
Die weitverbreitete Kortisonangst ist bei modernen Kortisonmedikamenten nicht mehr berechtigt. Vor allem Kortison-Nasensprays sind sehr gut
verträglich und können bei allergischen Beschwerden auch über Wochen und schon bei Kindern angewendet werden. Vorsicht ist jedoch weiterhin bei sogenannten Depotspritzen angeraten, die einmal injiziert,
den Allergiker über Wochen symptomfrei halten können. Beachtet werden muß hierbei die Gefahr der akuten Augeninnendruckerhöhung, der reduzierten Immunabwehr gegen Infektionen und auch die Gefahr der
Osteoporoseentwicklung, falls diese Therapie wiederholt angewendet wird. Auch kann es an der Injektionsstelle zu Fettgewebsveränderungen kommen. Experten raten von dieser Art der Allergietherapie ab, da
es gute und wirksame Alternativen gibt.
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Nov 2002: Allergie-Messe 2002
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Die Messe Frankfurt hat in diesem Jahr den ersten Allergie-Kongress für Patienten, Apotheker und Ärzte beendet. Ein rundes Programm hat einen
umfassenden Überblick über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse rund um das Thema Allergien vermittelt. Besucher konnten sich über medikamentöse Therapie, Prävention, Rehabilitation und
Schutzmaterialien an den Messeständen der Industrie informieren. Der Zuspruch der Besucher war positiv, allerdings kamen nicht die erwarteten Besucherzahlen. Für das nächste Jahr ist die allergica 2003
geplant.
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Blütengalerie
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Auf einer separaten Seite finden Sie jetzt Fotos der wichtigsten Blüten von Bäumen, Sträuchern und Gräsern in einer Galerie zusammengestellt.
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Birkenpollenallergie 2002
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In diesem Jahr war der Flug von Birkenpollen so heftig, wie seit 15 Jahren nicht mehr. Während der ersten zwei Aprilwochen (über Ostern) wurden
extrem hohe Birkenpollenkonzentrationen gemessen. Dafür war die Pollenflugzeit deutlich kürzer als in Vorjahren und endete in den meisten deutschen Regionen bereits Mitte/Ende April.
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Experten-Kongress zieht ernüchternde Bilanz
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Nach Expertenschätzungen leiden in Deutschland 25-30 Millionen Bürger an den Symptomen von Allergien. Nur 50% davon behandeln die Erkrankung, 25%
per Selbstmedikation und 25% in ärztlicher Behandlung. Nur 10% sind optimal medikamentös eingestellt. Jeder dritte bis vierte nicht behandelte Heuschnupfen geht in ein allergisches Asthma mit
lebensbedrohlichen Risiken über. Dies die alarmierende Feststellung führender Allergologen auf einem Allergie- und Immunologiekongress in Bochum Mitte März.
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Lodoxamid Augentropfen jetzt rezeptfrei
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Seit 1.1.2002 sind Lodoxamid Augentropfen (Handelsname Alomide) rezeptfrei in allen Apotheken erhältlich. Alomide kann während der gesamten
Allergiesaison am Auge angewendet werden, 2x tägliche Applikation reicht häufig aus, um die allergischen Symptome am Auge zu unterdrücken. Alomide ist in 5ml, 10ml und als unkonservierte Einmaldosen
erhältlich.
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Loratadin-und Cetirizin-Generika auf dem Markt
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Seit 2001 sind die bewährten und vielverordneten Antihistaminika Lisino (Loratadin) und Zyrtec (Cetirizin) nun auch als Nachahmerpräparate auf dem
Markt. Verschiedene Firmen bieten Loratadin- und Cetirizin-Tabletten zu günstigen Preisen an.
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Kortison-Nasensprays bei Heuschnupfen
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Zur lokalen Therapie des Heuschnupfens verordnen HNO-Ärzte und Allergologen vermehrt moderne Kortison-Nasensprays. Sie gelten heute als Therapie der
Wahl und müssen nur noch einmal täglich appliziert werden. Moderne Präparate wie z.B. Triamcinolon-Sprays sind fast nebenwirkungsfrei und sehr angenehm in der Anwendung. Sie sind wirksamer als
Antihistaminika-Sprays, brauchen aber ein paar Tage, ehe sie ihre volle Wirkung erreicht haben. Kortison-Nasensprays sind rezeptpflichtig.
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Olopatadin-Augentropfen auf dem Weg zur Nr. 1 in den USA
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Olopatadin-Augentropfen sind in den USA seit 1997 auf dem Markt. Ihre hohe Wirksamkeit verbunden mit ausgezeichneter Verträglichkeit überzeugen
immermehr Patienten und Ärzte und lassen das verschreibungspflichtige Präparat zum Mittel der Wahl bei Heuschnupfen und juckenden Augen werden. In Europa wird die Zulassung für Mitte 2002 erwartet.
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